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Robbie Williams Biographie – Take That

Zweiter Teil unsere Robbie Williams Biographie mit den wichtigesten Teilen aus Robbies Leben, Teil 2 – Die Zeit bei Take That

Die Zeit bei Take That
Zunächst trat die Band vor allem in Clubs der Homosexuellenszene auf, da es hier, aufgrund persönlicher Kontakte des Managers, gute Auftrittsmöglichkeiten gab. Die junge Band stieg jedoch sehr rasch in ihrer Beliebtheit, sodass die eher kleinen Clubs schon bald nicht mehr für die Masse der Zuhörer ausreichten. Innerhalb kürzester Zeit füllte die Band riesige Hallen mit bis zu 30.000 Zuschauern. Die Boygroup landete einen Hit nach dem anderen. 1992 erschien ihr erstes Album „Take That and Party“, welches schon bald an der Spitze der internationalen Charts zu finden war. Mit dem folgenden Album “Nobody Else” zeigten sie endgültig, dass sie von nun an eine feste Instanz in der Musikszene sein werden. Ihre größten Hits und bekanntesten Titel sind „Back for Good“, „Babe“, „Patience“, „Shine“, „Never Forget“ und „Pray“. Markenzeichen der Band sind die perfekt durchorganisierten und bis ins kleinste Detail geplanten Choreographien.

Trotz des kommerziellen Erfolges der Band ist Robbie nicht glücklich mit seiner Position innerhalb der Gruppe. Von Anfang an hat er vom Management die Rolle des Clowns zugewiesen bekommen und steht deutlich im Schatten des Hauptsängers Gary Barlow. Lediglich bei den Songs „Could It Be Magic“ und „Everything Changes“ ist er als Hauptsänger zu hören. Dennoch wird der Spaßmacher unter den Fans immer beliebter und ist schon bald das populärste Mitglied der Band. Robbie Williams leidet jedoch an den strengen Reglements des Managements, die sowohl sein öffentliches als auch sein privates Leben bestimmen. Immer wieder kommt es zu Reibereien zwischen ihm und dem Management. Die zahlreichen Skandale, Partys und Alkoholeskapaden werden dem Management zu viel. 1995 kommt es dann zum endgültigen Bruch. Der gemeinsame Auftritt mit seiner Lieblingsband „Oasis“ auf dem Glastonbury-Festival, gefolgt von einer gemeinsam durchzechten Nacht, gibt den Ausschlag. Robbie Williams muss die Band verlassen. Was als Rettung der Gruppe „Take That“ gedacht war, ist letztlich der Anfang vom Ende. Die Band verliert zahlreiche Fans, die ihrem Lieblingsmitglied Robbie Williams nachtrauern. Take That existiert noch ein dreiviertel Jahr weiter, bis sich die Gruppe am 13. Februar 1996 offiziell auflöst.


Weitere Teile unserer Robbie Williams Biographie:

Teil 1 – Kindheit und Jugend
Teil 2 – Die Zeit bei Take That
Teil 3 – Solokarriere
Teil 4 – Beziehungen

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